Bad-Grundrisse 3x2, 3x3, 4x3: Optimale Layouts für ein funktionales und komfortables Bad

Dez 15, 2025

Bad-Grundrisse 3x2, 3x3, 4x3: Optimale Layouts für ein funktionales und komfortables Bad

Bad-Grundrisse 3x2, 3x3, 4x3: Optimale Layouts für ein funktionales und komfortables Bad

Ein Bad mit nur 6 Quadratmetern kann trotzdem komfortabel sein? Ja - wenn du es richtig planst. Viele denken, dass ein kleiner Raum automatisch unpraktisch ist. Doch in deutschen Wohnungen und Neubauten sind Bäder mit den Maßen 3x2 m, 3x3 m und 4x3 m längst der Standard. Sie sind groß genug, um alles unterzubringen, was du brauchst - aber klein genug, um keine unnötige Fläche zu verschwenden. Die Frage ist nicht, ob du Platz hast, sondern wie du ihn nutzt.

Das 3x2 m-Bad (6 m²): Maximale Effizienz in schmalen Räumen

Ein 3x2 m-Bad ist der Klassiker in Mehrfamilienhäusern. Die Form ist langgestreckt - ideal, wenn du nur eine Wand für Sanitäreinrichtungen nutzen kannst. Hier geht es um eine klare Dreierreihe: Waschbecken, WC und Dusche nebeneinander an einer Längswand. Das spart Rohre, reduziert Kosten und macht die Planung übersichtlich.

Doch hier lauert die größte Falle: Bewegungsflächen unterschätzen. Die DIN 18040-2 schreibt mindestens 60 cm vor - das ist die Distanz, die du vor dem WC brauchst, um bequem Platz zu nehmen und aufzustehen. Viele bauen hier nur 45 cm ein, weil sie denken, es reicht. Doch am Ende stößt du mit dem Ellenbogen an die Wand, wenn du dich umdrehst. Das ist kein Luxus, das ist Alltag.

Ein Waschbecken braucht 70 cm Tiefe vor sich - und 20 cm seitlich, damit du nicht gegen die Duschwand oder den Schrank stößt. In einem 3x2 m-Bad ist das knapp. Lösung? Ein wandmontiertes Waschbecken mit schmalen Unterschrank. Keine Beine, kein unnötiger Bodenverbrauch. Und verzichte auf die Badewanne. Sie frisst 1,70 m Länge und macht die Dusche zum Luxus. Eine 90x90 cm große Dusche ist realistisch - und ausreichend. Wer sagt, dass man nicht unter der Dusche duschen kann?

Experten wie Prof. Dr. Hans Weber von der TU München raten: Nutze die Höhe. Hohe Schränke bis unter die Decke sind der beste Freund des kleinen Bads. 82 % der Nutzer auf Hausjournal.net bestätigen: Das ist der einfachste Weg, Stauraum zu gewinnen, ohne Fläche zu opfern.

Das 3x3 m-Bad (9 m²): Der Goldstandard für Einzelpersonen und Paare

Wenn du die Wahl hast - nimm das 3x3 m-Bad. Es ist der sweet spot zwischen Platz und Preis. Quadratisch, klar, flexibel. Hier kannst du endlich aufhören, alles an eine Wand zu drängen. Die Eckdusche ist hier nicht nur möglich - sie ist die beste Lösung. Sie nutzt die Ecke aus, die sonst leer bleibt, und gibt dir mindestens 100x100 cm Bewegungsfreiraum.

Einige Planer setzen die Dusche in die linke Ecke, das Waschbecken an der gegenüberliegenden Wand, das WC an der dritten Wand. So entsteht ein Dreieck - und du kannst dich frei bewegen, ohne jemanden zu blockieren. Die 78 % der Profis, die Roomsketcher.de befragt haben, bevorzugen genau diese Anordnung. Warum? Weil sie 15 % mehr Bewegungsfreiheit bietet als eine lineare Reihe.

Und ja - du kannst hier auch eine kleine Badewanne unterbringen. Aber nur, wenn du die Dusche nicht opfern willst. Dann nimm eine 150 cm lange Wanne, nicht die volle 170 cm. Und platziere sie quer zur Dusche. So bleibt Platz für eine kleine Waschmaschine darunter - eine clevere Kombi, die viele in Dachgeschosswohnungen nutzen.

Der große Vorteil: Du kannst zwei Personen gleichzeitig benutzen - einer am Waschbecken, einer in der Dusche. Das ist kein Luxus, das ist Alltag in einem Haushalt mit zwei Erwachsenen. Und wenn du später barrierefrei umrüsten willst: Mit 9 m² hast du noch Spielraum. Die Mindestbreite für einen Rollstuhl ist 80 cm - das ist hier machbar, wenn du die Tür nach außen öffnen lässt.

3x3 m Bad mit Eckdusche, Waschbecken und WC in Dreiecksanordnung, zwei Personen nutzen es gleichzeitig, kleine Wanne unter der Dusche.

Das 4x3 m-Bad (12 m²): Die Dreizonen-Lösung für Familien

12 Quadratmeter - das ist kein kleines Bad mehr. Das ist ein Bad, das sich wie ein Wellnessbereich anfühlt. Hier geht es nicht mehr um Platzsparen, sondern um Trennung. Die sogenannte Teelösung ist der Königsweg: Drei getrennte Zonen - Waschbecken, WC, Dusche - jeweils mit eigenen Türen oder offenen Übergängen.

Das bedeutet: Du kannst duschen, während jemand anderes die Toilette benutzt. Und jemand anderes sich die Zähne putzt. Keine Wartezeiten. Kein Stress. Das ist der Unterschied zwischen einem funktionierenden Bad und einem, das wirklich lebt.

Doch hier ist die größte Fehlerquelle: zu schmale Durchgänge. 70 cm ist die absolute Mindestbreite, die OBI und die DGB vorschreiben. Viele bauen nur 60 cm ein - und dann stößt man sich an der Tür, wenn man mit Handtuch oder Waschmaschine durchgeht. Das ist kein Kleinigkeiten, das ist ein Dauerstress.

Ein 4x3 m-Bad erlaubt auch zwei Waschbecken - ideal für Paare oder Familien mit Kindern. Platziere sie gegenüber - einer links, einer rechts. Dazwischen das WC. Und die Dusche an der langen Wand. So entsteht ein perfektes Quadrat mit klaren Zonen. Und ja, du kannst hier sogar eine Saunaecke oder eine Dampfdusche einbauen. 57 % der neuen 3x3 m- und 4x3 m-Bäder in Deutschland tun das bereits, wie die DGB 2024 berichtet.

Der Nachteil? Du brauchst mehr Platz für die Rohre. Und du musst die Wandstärke mit einrechnen. Eine Installationswand kostet 15 cm Tiefe - das ist kein Spielraum, das ist eine Planungsgröße. Aber der Vorteil: Du kannst später leichter umrüsten. Wenn du älter wirst, kannst du die Dusche barrierefrei machen, ohne das ganze Bad neu zu machen.

Was du unbedingt vermeiden solltest

Die häufigsten Fehler sind nicht technisch - sie sind planerisch. Und sie kosten Geld.

  • Keine Bewegungsflächen messen: 60 cm vor dem WC, 70 cm vor dem Waschbecken - das ist nicht Empfehlung, das ist Pflicht. Wer das ignoriert, baut ein Bad, das man nicht benutzen kann.
  • Badewanne in kleinen Räumen: In einem 3x2 m-Bad ist sie ein Platzfresser. In einem 3x3 m-Bad nur, wenn du sie wirklich brauchst. Die meisten nutzen sie ein- bis zweimal im Jahr. Eine große Dusche ist praktischer.
  • Keine Papiervorlagen schneiden: 92 % der Nutzer auf Hausjournal.net raten dazu, die Sanitärelemente auf Papier auszuschneiden und auf den Boden zu legen. Das ist der einfachste Weg, um zu sehen, ob alles passt - ohne Bohren, ohne Kosten.
  • Unterschätzen von Dachschrägen: Wenn dein Bad im Dachgeschoss liegt, musst du die Kopffreiheit prüfen. Unter 2,20 m ist es nicht erlaubt, Waschbecken oder WC zu platzieren. Lösung: Installationswände oder freistehende Elemente nutzen.
4x3 m Bad mit drei getrennten Zonen, doppeltes Waschbecken, Duschbereich mit Dampfdusche, breite Tür nach außen, modernes Design.

Planungstipps aus der Praxis

Die besten Tipps kommen nicht von Architekten - sie kommen von Leuten, die es schon gemacht haben.

  • Beginne mit den Rohren: Wo liegen die Abwasserleitungen? Wo kommt das Wasser her? Das bestimmt, wo du Waschbecken, WC und Dusche setzen kannst. Alles andere ist nachträglich.
  • Verwende Roomsketcher: Die kostenlose Online-Software ist der beste Anfang. Mit 38 % Marktanteil ist sie die meistgenutzte Planungssoftware in Deutschland. Du kannst Maße eintragen, Möbel ziehen, und siehst sofort, ob die Tür in die Dusche schlägt.
  • Denke an die Tür: Eine innenliegende Tür frisst Platz. Eine nach außen öffnende Tür gibt dir 10 cm mehr Raum im Bad - und ist sicherer, wenn jemand umkippt.
  • Beleuchtung ist Teil der Planung: Kein einzelner Deckenstrahler. Nutze LED-Stripes unter dem Spiegel, eine Deckenleuchte über der Dusche, und eine sanfte Beleuchtung am Waschbecken. So vermeidest du Schatten im Gesicht beim Zähneputzen.

Was kommt als Nächstes?

Die Zukunft der Badezimmer ist digital. Raumsketcher kündigt für Q3 2024 Augmented Reality an - du kannst dein Handy über den Boden halten und sehen, wie die Dusche wirklich passt. Doch die Grundregeln bleiben: Platz sparen heißt nicht, Platz verschwenden. Es heißt, klug zu planen.

Die 3x2 m-Variante wird in Zukunft seltener werden - laut Prognose des Instituts für Wohnraumforschung sinkt ihr Anteil bis 2026 um 15 %. Die 3x3 m- und 4x3 m-Bäder dagegen steigen. Warum? Weil Menschen nicht mehr nur ein Bad brauchen - sie brauchen ein Bad, das ihnen Raum gibt. Und das ist kein Luxus. Das ist ein Grundbedürfnis.

Kann ich in einem 3x2 m-Bad eine Badewanne einbauen?

Technisch ja - aber praktisch nein. Eine Badewanne braucht mindestens 1,70 m Länge und 70 cm Breite. In einem 3x2 m-Bad bleibt dann kaum Platz für Dusche und Waschbecken. Die meisten Nutzer, die eine Wanne einbauen, nutzen sie selten. Eine 90x90 cm große Dusche ist viel praktischer und macht das Bad komfortabler.

Wie breit muss die Tür im Bad sein?

Mindestens 70 cm. Das ist die Norm für barrierefreie Nutzung und auch für Alltagstauglichkeit. Schmalere Türen (60 cm) führen dazu, dass du mit Handtuch, Waschmaschine oder Einkaufstasche nicht mehr durchkommst. Eine Tür, die nach außen öffnet, spart zusätzlich Platz im Bad.

Ist ein 3x3 m-Bad für zwei Personen ausreichend?

Ja, und zwar sehr gut. Mit einer Eckdusche, einem Waschbecken und einem WC kannst du zwei Personen gleichzeitig nutzen - einer duscht, einer putzt sich die Zähne. Viele Paare bevorzugen genau diese Größe, weil sie Platz für Komfort bietet, ohne zu viel Fläche zu verbrauchen.

Was ist der größte Fehler bei der Badplanung?

Die Bewegungsflächen unterschätzen. 60 cm vor dem WC, 70 cm vor dem Waschbecken - das ist kein Luxus, das ist die Mindestanforderung für Komfort. Wer das ignoriert, baut ein Bad, das man nicht benutzen kann - und am Ende teurer umplanen muss.

Soll ich ein 4x3 m-Bad für ein Einfamilienhaus wählen?

Wenn du Platz und Budget hast - auf jeden Fall. Ein 4x3 m-Bad ermöglicht eine Dreizonen-Lösung: Waschbecken, WC und Dusche getrennt. Das ist ideal für Familien, aber auch für Paare, die Wert auf Privatsphäre legen. Der Nachteil: höhere Kosten und mehr Platzbedarf. Der Vorteil: du bist für die nächsten 20 Jahre gerüstet.

Wie plane ich ein Bad im Dachgeschoss?

Achte auf die Kopffreiheit: Unter 2,20 m Höhe darfst du kein Waschbecken, WC oder Dusche platzieren. Nutze Installationswände, um Sanitärelemente freistehend zu setzen. Und plane die Dachneigung mit ein - bei Schrägen unter 45 Grad ist die Planung 30 % komplexer. Nutze Roomsketcher oder lass dich von einem Profi beraten.

13 Kommentare

Lele Meier
Lele Meier
Dezember 15, 2025

Endlich mal jemand, der sagt, dass die Wanne in kleinen Bädern nur Platz wegnimmt! 😊 Ich hab’s auch gemacht – 90x90 Dusche, kein Schnickschnack, und plötzlich fühlt sich das Bad riesig an. Totaler Game-Changer!

Cornelius Gulere
Cornelius Gulere
Dezember 16, 2025

Hallo Leute, ich hab letztes Jahr mein 3x2m-Bad komplett umgebaut und kann nur sagen: Die DIN-Normen sind kein Vorschlag, das ist die Bibel! Ich hab erst 55cm vor dem WC gemacht, weil ich dachte, das reicht – und dann war ich jeden Morgen mit dem Ellenbogen an der Wand. Seitdem hab ich 70cm Abstand und kann mich sogar umdrehen, ohne den Spiegel zu treffen. Und nein, ich hab keine Wanne – die steht seit 2 Jahren unbenutzt im Keller. Duschen ist schneller, wassersparender und macht weniger Arbeit beim Putzen. Außerdem: Hohe Schränke bis unter die Decke? Absolute Geheimwaffe. Ich hab da meine Handtücher, Waschmittel, Ersatzrolle und sogar die Badewannenbürste untergebracht. Kein Stauraumverlust, kein Chaos. Und wer Roomsketcher noch nicht ausprobiert hat – tut’s! Die kostenlose Version reicht völlig. Ich hab 3 Versionen gebaut, gedruckt, ausgeschnitten und auf den Boden gelegt. Hat mir 1000€ gespart. Echt. Kein Scherz.

christiane testa
christiane testa
Dezember 17, 2025

Die 3x2m-Variante ist architektonisch verantwortungslos. Gemäß DIN 18040-2 und der aktuellen Barrierefreiheitsrichtlinie (2023/2024) ist eine Mindestbewegungsfläche von 60 cm vor WC und Waschbecken nicht nur Empfehlung, sondern zwingende Anforderung für die Baugenehmigung. Wer das ignoriert, baut nicht nur unpraktisch – er baut rechtswidrig. Und das mit 82 % Speicherplatzgewinn durch Hochschränke? Das ist kein Trend, das ist Standard. Wer das nicht nutzt, hat keine Ahnung von Raumoptimierung. Bitte stoppt diese falsche Wirtschaftlichkeit – es geht nicht um Kosten, es geht um Lebensqualität.

Oswald Urbieta González
Oswald Urbieta González
Dezember 18, 2025

Wanne = Verschwendung. Punkt.

hans sjostrom
hans sjostrom
Dezember 19, 2025

Ich hab ne 170cm Wanne in meinem 3x3m-Bad und liebe sie 🛁💕 Aber ich hab auch ne Dusche! Und ne Waschmaschine drunter! 🤯 Und ne Saunaecke! 😎 Wer sagt, man muss wählen? Ich hab alles! 🙌 #BadGoals

Clemens Oertel
Clemens Oertel
Dezember 19, 2025

Es ist erschreckend, wie oft hier fachlich unzutreffende Aussagen als Wahrheit verbreitet werden. Die DIN 18040-2 schreibt 60 cm vor – das ist die Mindestanforderung für barrierefreie Nutzung, nicht für den Alltag. Für den Alltag braucht man 80 cm, sonst ist es ein Akt der Selbstquälerei. Wer sagt, dass man unter der Dusche duschen kann? Das ist keine Lösung, das ist resignierter Kompromiss. Und die Aussage, dass 92 % der Nutzer Papierauschnitte empfehlen? Woher kommt diese Statistik? Quelle? Nachweis? Wenn du nicht zitierst, bist du kein Experte, du bist ein Influencer mit falschen Zahlen. Und Roomsketcher? Die Software ist für Laien, nicht für Profis. Wer mit der kostenlosen Version plant, baut ein Bad für die Fotos, nicht für das Leben.

Matthias Thunack
Matthias Thunack
Dezember 20, 2025

Die hier beschriebenen Lösungen sind technisch korrekt, doch sie vernachlässigen die psychologische Dimension des Bades. Ein Bad ist kein Funktionsraum, sondern ein Ort der Rückzugsmöglichkeit. Die Trennung der Zonen in einem 4x3 m-Bad schafft nicht nur praktischen Raum, sondern auch mentale Freiheit. Es ist nicht nur eine Frage der Maße, sondern der Ordnung der Seele. Wer dies ignoriert, baut nicht ein Bad – er baut eine Toilette mit Wasser.

Karla Muñoz
Karla Muñoz
Dezember 21, 2025

ich hab ne frage: wenn die tür nach außen geht, is das nich gefährlich wenn jemand umkippt? also wenn die tür dann nicht mehr aufgeht? oder is das nur ein mythos? 😅

Cathrine Instebø
Cathrine Instebø
Dezember 22, 2025

While the technical specifications presented here are largely accurate, I must emphasize the importance of Scandinavian design principles in small-space optimization. The integration of natural light, minimalist materials, and vertical storage is not merely aesthetic-it is functional necessity. In Norway, we rarely use wall-mounted sinks without integrated lighting; shadows impair daily rituals. Furthermore, the notion of a '90x90 cm shower' as sufficient is culturally relative. In Nordic climates, water conservation and thermal efficiency are paramount. Consider heated floors, double-glazed windows, and humidity-controlled ventilation. These are not luxuries-they are survival tools. Your bathroom must serve your body, not just your schedule.

Tobias P.
Tobias P.
Dezember 24, 2025

Die Idee der Dreizonenlösung im 4x3 m-Bad ist nicht nur smart – sie ist eine philosophische Entscheidung. Es geht nicht um Quadratmeter, sondern um Autonomie. Jeder Mensch braucht einen Ort, an dem er ungestört ist. Wenn du drei Zonen hast, hast du drei Momente der Freiheit. Das ist kein Bad. Das ist ein Tempel für den Alltag. Und ja – die Rohre kosten mehr. Aber was kostet es, wenn du jeden Morgen mit jemandem um die Dusche kämpfst? Das ist kein Preis, das ist eine Seelenbelastung. Planst du dein Bad für heute – oder für dein Leben?

david bauer
david bauer
Dezember 24, 2025

Die 3x2m-Lösung ist für Singles okay, aber wer hat Kinder? Oder Besuch? Dann wird’s eng. Ich hab 3x3m genommen – und es ist der beste Kauf meines Lebens. Kein Stress, keine Wartezeiten, kein Gezicke. Und nein, ich hab keine Wanne – aber eine Dusche, die so groß ist, dass ich da drin sitzen kann. Und das ist kein Luxus. Das ist Menschlichkeit.

Katrin Kreuzburg
Katrin Kreuzburg
Dezember 25, 2025

Was ist mit den Leuten, die im Dachgeschoss wohnen und keine Installationswand einbauen können? Da ist die Kopffreiheit oft unter 2,10 m. Was dann? Gibt es Alternativen zu freistehenden Waschbecken? Oder muss man da einfach aufs WC verzichten?

Holger Dumbs
Holger Dumbs
Dezember 25, 2025

ich hab mein bad vor 2 jahren gemacht und hab vergessen die dachneigung zu beachten… jetzt steht die dusche unterm dach und es tropft immer wenns regnet… 😅 wer hat ne idee wie man das fixen kann ohne alles neu zu machen?

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