Riester-Zulagen: Was Sie über Förderung, Anspruch und Rente wissen müssen
Wenn Sie Riester-Zulagen, staatliche Förderung für die private Altersvorsorge, die jeder Arbeitnehmer, Selbstständige und Eltern nutzen kann. Auch bekannt als Riester-Rente, ist sie eine der bekanntesten Formen der privaten Altersvorsorge in Deutschland. Sie zahlt nicht nur Geld in Ihre Rente ein – sie bringt auch Geld von der Regierung dazu. Jedes Jahr bekommen Sie bis zu 175 Euro Zulage, und wenn Sie Kinder haben, gibt’s extra 185 Euro pro Kind. Das ist kein Bonus – das ist echtes Geld, das sonst verloren geht.
Doch viele nutzen die Riester-Zulagen falsch. Sie denken, es reicht, einen Vertrag abzuschließen. Doch wer nicht jedes Jahr den Antrag stellt, verliert die Zulage. Wer nicht weiß, ob er Anspruch hat – etwa als Elternzeit-Mutter, Teilzeitbeschäftigter oder Student –, verpasst jährlich hunderte Euro. Und wer den Vertrag mit hohen Kosten oder schlechten Renditen abschließt, zahlt am Ende mehr, als er bekommt. Die Zulage ist kein Geschenk – sie ist eine Bedingung: Sie müssen mindestens 4 % Ihres Bruttoeinkommens einzahlen, sonst kürzt die Regierung. Das klingt nach viel, ist aber oft weniger als Sie denken. Bei einem Jahresbrutto von 40.000 Euro sind das nur 1.600 Euro pro Jahr – oder 133 Euro pro Monat. Dazu kommt die Zulage – und schon haben Sie 300 Euro mehr pro Jahr auf dem Konto, ohne dass Sie mehr verdienen.
Die Riester-Zulagen funktionieren nur, wenn Sie wissen, wer sie bekommt, wie Sie sie beantragen und was Sie bei der Auswahl des Anbieters beachten müssen. Sie sind nicht nur für Angestellte da – auch Selbstständige, Eltern, Pflegekräfte und Menschen mit geringem Einkommen können sie nutzen. Und sie sind nicht nur für die Rente da – Sie können sie auch für den Erwerb einer eigenen Immobilie einsetzen. Das ist kein Geheimnis, aber viele wissen es nicht. Die Post-Sammlung hier zeigt, wie Sie Ihre Altersvorsorge richtig planen: von der Zulagenberechnung über den richtigen Vertrag bis hin zu den häufigsten Fehlern, die Ihnen Geld kosten. Hier finden Sie keine Theorie – nur praktische Tipps, die Ihnen helfen, mehr aus der Riester-Förderung herauszuholen.